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"Der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt."

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In der Psychotherapie werden in der Regel keine Medikamente verordnet, sondern über Gespräche versucht, krankmachende seelische Probleme zu behandeln.

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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Eine Psychotherapie ist als Leistung der Krankenkasse genehmigungspflichtig. Vor jeder Behandlung findet eine psychotherapeutische Sprechstunde statt, in der die Notwendigkeit einer psychotherapeutischen Behandlung, ob also eine behandlungsfähige Diagnose vorliegt, und das für Sie geeignetste Verfahren festgestellt werden. Diese, wie auch die probatorischen Sitzungen, werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Sie dienen dazu, sich gegenseitig kennen zu lernen. Gemeinsam entscheiden wir dann, ob, in meinem Fall, eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie zu den gewünschten Zielen führen kann. Erst danach wird ein Antrag an die Krankenkasse gestellt, ob die Kosten für die Behandlung übernommen werden.

Bei der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie handelt es sich um ein Verfahren, in dem aktuell wirksame, sogenannte strukturelle Störungen als auch neurotische Konflikte behandelt werden. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf spezifisch auslösende Situationen für die Symptomatik mit den dazugehörigen Gefühlen,auf den Bereich, in dem sich die auslösenden Konflikte immer wieder konstellieren, und auf die interpersonelle Beziehung zwischen PatientIn und TherapeutIn. Es handelt sich um ein kassenzugelassenes Verfahren. Die notwendige Behandlungsdauer erstreckt sich von 12 über 24 bis maximal 80 Sitzungen à 50 Minuten.

Traumatherapie

Ausgangspunkt für eine traumatische Reaktion sind tatsächliche, extrem stressreiche und überwältigende äußerliche Ereignisse, denen ein Mensch ausgesetzt wird. Der betroffene Mensch ist weder darauf angemessen vorbereitet, noch in der Lage, diese Ereignisse zu bewältigen.Je nach Alter, in dem sie stattgefunden haben und in Abhängigkeit von Schwere und Dauer der belastenden Erlebnisse entwickeln sich diverse Symptome und Krankheitsbilder, die spezielle Behandlungstechniken erfordern.Es handelt sich hierbei einerseits um stabilisierende Techniken, meist imaginative Verfahren, kombiniert mit Atemübungen, als auch, zu einem späteren Zeitpunkt der Behandlung, um sogenannte traumakonfrontierende und -integrierende Techniken wie z.B. das EMDR oder die Screen- Technik. Bei der Traumatherapie, bis auf das EMDR, handelt es sich nicht um kassenzugelassene Verfahren, weshalb ich diese Elemente, zusätzlich und im Bedarfsfall, in eine ansonsten stattfindende tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie versuche zu integrieren.

Dr.Gesine Pfeifer-Gühring

Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Fachpsychotherapeutin für Traumatherapie (DeGPT)
zertifizierte EMDR-Therapeutin

Medizinstudium in Ferrara und Pisa (Italien) mit Promotion über menschlichen Pseudohermaphroditismus (sogen. Morris- Syndrom), dessen Klinik, sowie die juristischen und psychosozialen Auswirkungen. Assistenzärztin in einer orthopädisch-internistischen Fachklinik, Facharztausbildung in Stuttgart, Weiterbildung in systemischer Therapie und Transaktionsanalyse, ärztliche Leitung der Fachklinik "Four Steps", traumatherapeutische Ausbildungen und Dozententätigkeit.

Seit 1996 in eigener Praxis niedergelassen.

Supervisorin für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (IPOM)

www.diesupervisoren.eu

Mitglied in folgenden Fachgesellschaften: Landesärztekammer Baden Württemberg
Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), EMDRIA, Verband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp)