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Herzlich willkommen

"Der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt."

 

 

 

Sie wollen eine Psychotherapie beginnen?

In der Psychotherapie werden in der Regel keine Medikamente verordnet, sondern über Gespräche versucht, krankmachende seelische Probleme zu behandeln.

 

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Eine Psychotherapie ist als Leistung der Krankenkasse genehmigungspflichtig. Die ersten, sogenannten probatorischen Sitzungen, werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Sie dienen dazu, sich gegenseitig kennen zu lernen und abzuklären, ob ein behandlungsfähige Diagnose vorliegt. Gemeinsam entscheiden wir, ob eine Psychotherapie zu den gewünschten Zielen führen kann und mit welcher Methode die Behandlung durchgeführt werden soll. Erst danach wird ein Antrag an die Krankenkasse gestellt, ob die Kosten für die Behandlung übernommen werden.

Bei der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie handelt es sich um ein Verfahren, in dem aktuell wirksame, sogenannte neurotische Konflikte behandelt werden. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf spezifisch auslösende Situationen für die Symptomatik, auf den Bereich, in dem sich die auslösenden Konflikte immer wieder konstellieren, und auf die interpersonelle Beziehung zwischen PatientIn und TherapeutIn. Es handelt sich um ein kassenzugelassenes Verfahren. Die notwendige Behandlungsdauer erstreckt sich über 25 bis maximal 80 Sitzungen à 50 Minuten.

Traumatherapie

Ausgangspunkt für eine traumatische Reaktion sind tatsächliche, extrem stressreiche äußerliche Ereignisse, denen ein Mensch ausgesetzt wird. Der betroffene Mensch ist weder darauf angemessen vorbereitet, noch in der Lage, diese Ereignisse zu bewältigen.Je nach Schwere und Dauer der belastenden Erlebnisse entwickeln sich diverse Symptome und Krankheitsbilder, die spezielle Behandlungstechniken erfordern.Es handelt sich hierbei einerseits um stabilisierende Techniken, meist imaginative Verfahren kombiniert mit Atemübungen, als auch, zu einem späteren Zeitpunkt der Behandlung, um sogenannte traumakonfrontierende und -integrierende Techniken wie z.B. das EMDR oder die Screen- Technik. Bei der Traumatherapie handelt es sich nicht um ein kassenzugelassenes Verfahren, weshalb ich diese Elemente, zusätzlich, in die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie einwebe.

Dott. (Univ. Pisa) Gesine Pfeifer-Gühring

Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Fachpsychotherapeutin für Traumatherapie (DeGPT)
EMDR-Therapeutin

Medizinstudium in Ferrara und Pisa (Italien),Assistenzärztin in einer orthopädisch-internistischen Fachklinik, Weiterbildung in systemischer Therapie und Transaktionsanalyse, ärztliche Leitung der Fachklinik "Four Steps", traumatherapeutische Ausbildungen und Dozententätigkeit.
Seit 1996 in eigener Praxis niedergelassen.

Supervisorin für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (IPOM)

www.diesupervisoren.eu

Mitglied in folgenden Fachgesellschaften:
Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), EMDRIA, Verband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp)